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Tim – Schwangerschaftsfotos und Babyplan in Leipzig | Babyfotograf in Leipzig

Das größ­te Kom­bi­pa­ket, das ich anbie­te, beinhal­tet Schwan­ger­schafts­fo­tos, Neu­ge­bo­re­nen­fo­tos, Baby­fo­tos wenn das Baby sit­zen kann und Kin­der­fo­tos mit einem Jahr. Für mich ist es immer etwas beson­de­res, wenn ich eine Fami­lie über die­sen lan­gen Zeit­raum beglei­ten darf! Und so war es auch bei Tim, dem klei­nen Char­meur, den ich euch heu­te hier vor­stel­len möch­te :)

Ken­nen­ler­nen durf­te ich Tims Mama im April 2014 zum Schwan­ger­schafts­shoo­ting in mei­nem klei­nen Stu­dio. Da wir damals in der Nähe des Stu­di­os auch gleich Wald hat­ten, haben wir das genutzt und sind dann noch ein klei­nes Stück spa­zie­ren gegan­gen um noch ein paar Schwan­ger­schafts­fo­tos in der Natur zu machen. Das Herz von Tims Mama hing aller­dings an einem ganz beson­de­ren Foto. Und zwar wün­sche sie sich ein Vor­her-Nach­her-Foto. Vor­her – mit Baby­bauch, Nach­her – mit Baby.

Zum Neu­ge­bo­re­nen­shoo­ting im Juni war Tim dann gera­de ein­mal 6 Tage alt und hat das Shoo­ting in mei­nem Foto­stu­dio kom­plett ver­schla­fen! Und wie es für ein 6 Tage altes Neu­ge­bo­re­nes typisch ist, kul­ler­te der klei­ne Mann sich ganz auto­ma­tisch immer ganz klein zusam­men.

Wenn ich hier mein Herz nicht schon an ihn ver­lo­ren hät­te, dann spä­tes­tens als er mich zum Baby­shoo­ting mit 8 Mona­ten besucht hat. Die­se brau­nen Augen und Haa­re! Zum ver­lie­ben! Baby­fo­tos im Sitz­al­ter gehö­ren zu mei­nen abso­lu­ten Favo­ri­ten und Tim zeigt euch ganz genau war­um!

Im Juli tra­fen wir und dann im aktu­el­len Foto­stu­dio zum vor­erst letz­ten Foto­shoo­ting des Baby­plans und obwohl ich es mitt­ler­wei­le gewöhnt sein müss­te trifft es mich immer wie­der. Zum einen die Tat­sa­che wie schnell die Zeit ver­geht und wie groß die­se klei­nen Babys wer­den, die ich noch kurz vor­her als klei­ne Neu­ge­bo­re­ne im Arm gehal­ten hat­te. Und zum ande­ren der “Abschieds­schmerz”. Wäh­rend drei, oder wie in die­sem Fall 4 Foto­shoo­tings, lernt man sich ja doch ein wenig ken­nen und der Gedan­ke, dass das nun erst­mal das letz­te Shoo­ting ist, tut dann schon ein wenig weh.